Kurs 04: Tiefenpsychologie
Der Kurs 04 befasst sich u.a. mit der Tiefenpsychologie. Ursprünglich entwickelt von Sigmund Freud, betont die Bedeutung des Unbewussten und frühkindlicher Erfahrungen für das menschliche Verhalten. Viele psychische Probleme entstehen durch unbewusste Konflikte und verdrängte Erlebnisse. Ziel der tiefenpsychologischen Therapie ist es, diese Konflikte bewusst zu machen und zu bearbeiten, um tiefgreifende Veränderungen zu ermöglichen.
Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP): Entwickelt in den 1970er Jahren von Richard Bandler und John Grinder, kombiniert Techniken aus Psychologie, Linguistik und Informatik. NLP zielt darauf ab, menschliche
Kommunikation und Verhaltensmuster zu verbessern. Wichtige Techniken sind Ankern, Rapport, Reframing, Modellieren, Meta-Modell der Sprache, Milton-Modell der Sprache und Timeline-Arbeit.
Bsp.: Glaubenssätze, Identitäten und Erwartungshaltungen: Diese Konzepte beeinflussen unser Denken, Verhalten und unsere Wahrnehmung. Glaubenssätze sind tief verwurzelte Überzeugungen, Identitäten sind Vorstellungen darüber, wer wir sind, und Erwartungshaltungen sind Annahmen über zukünftige Ereignisse. Diese
Konzepte sind dynamisch und können im Laufe der Zeit verändert werden, um positive Veränderungen zu fördern.
